1 Personen Trekkingzelt: Für die Solo-Trekker

Ein 1 Personen Trekkingzelt verspricht vor allem wenig Gewicht und ein kleines Packmaß. Das wieder schont deinen Rücken. Gut für dich: Die Auswahl an Zelten ist riesig. Schau mal hier…

Die Situation ist klar: Du willst allein auf Tour. Vielleicht sogar über viele Tage. Logo, dass dir dann ein Einmannzelt reicht. Zumal dieses eine ganze Reihe Vorteile bietet. Ein 1 Mann Trekkingzelt ist leicht, klein – und zwar vom Packmaß – und mehr oder minder schnell aufgebaut. Auf der anderen Seite ist das Platzangebot natürlich begrenzt. Dennoch bietet dir ein 1 Personen Trekkingzelt genug Raum. Sowie vor allem Schutz vor Wind und Regen.

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Alles rund ums 1 Personen Trekkingzelt

Ein paar Fragen hast du aber sicher noch. Wie schwer darf ein Einmannzelt sein? Wie groß? Welche Modelle gibt es? Und welche Vor- bzw. Nachteile haben die einzelnen Typen?

Wie schwer darf ein 1 Mann Trekkingzelt sein?

Die erste aller Fragen bei einem Einmannzelt dreht sich um das Gewicht. Die Norm sind 1.500 bis 2.000 Gramm. Alles darüber ist zu viel. Richtig leichte Zelte bringen es sogar auf 1.000 Gramm und weniger. Diese Zelte kosten dann aber auch. Weil mitunter Hightech-Materialien wie Carbon (Gestänge) verbaut sind. Standard ist dagegen Aluminium. Das ist zwar schwerer, aber billiger. Davon ab sparen die Hersteller bei den sogenannten Ultraleichtzelten anderweitig. Zum Beispiel am Innenzelt.

Was macht ein Trekkingzelt 1 Person aus?

Ein gutes Zelt besticht nicht nur mit wenig Gewicht. Sondern außerdem mit einem kleinen Packmaß. Die Faustregel ist einfach: je kleiner, desto besser. Dass du damit weniger Platz in deinem Rucksack brauchst, ist wohl klar.

Ebenfalls wichtig: das Platzangebot im Zelt selbst. 200 cm bzw. 2 m Länge sind das Minimum für ein 1 Mann Trekkingzelt. Bei der Breite wiederum 90 bis 135 cm. Mehr kommt dir natürlich zugute, zumal du so auch dein Gepäck (Rucksack und Schuhe) im Zelt unterbringst. Aber: Je mehr Größe und Komfort, desto höher das Gewicht und desto größer das Packmaß. Du musst abwägen, was dir wichtig ist. Ebenfalls clever ist ein Moskitonetz. Das wiegt zwar wieder ein paar Gramm extra, ist im Sommer aber eine echte Wohltat. Vor allem, wenn du an einem Gewässer lagerst. Eine Apsis ist bei Regen top, kannst du so doch im Trocknen kochen.

Wie hoch sollte die Wassersäule sein?

Apropos Regen: Hier ist die Wassersäule wichtig. In unseren Breiten sind 3.000 mm das Mindestmaß. Beim Zeltboden sogar 5.000 mm. Alles darunter ist weniger gut, für den Sommer oder im heißen (trockenen) Süden aber durchaus tauglich.

Nässe ist überhaupt ein Thema. Achte unbedingt auf eine gute Verarbeitung. Zum Beispiel auf getapte (versiegelte) Nähte, um einmal mehr Nässe draußen zu halten. Eine gute Belüftung verspricht hingegen das Abführen von Kondenswasser. Das alles kostet zwar wieder Geld, ist auf längeren Touren aber sinnvoll. Denn gute Qualität zeigt sich erst bei Dauerregen, Wind und Sturm.

Welche Farbe sollte mein Einmannzelt haben?

Willst du wildcampen? Dann verzichte auf grelle Signalfarben wie gelb, orange oder rot. Besser: gedeckte Farben wie braun, grün, schwarz, dunkelgrau. Noch besser: ein Camouflage-Design wie Flecktarn oder Woodland. So wirst du – bzw. dein 1 Personen Trekkingzelt – eins mit der Natur. Ein Tarnnetz als Überwurf hilft für kleines Geld ebenfalls.

Welcher Zelttyp ist für eine Person optimal?

Kommt drauf an. Den meisten Platz bietet dir ein Tunnelzelt. Allerdings verlangt dieses generell nach einer Abspannung. Querwind ist für ein Tunnelzelt ebenfalls ein Problem. Achte beim Aufbau also auf die Windrichtung. Auch die Belüftung gilt als schlecht. Etwas weniger Platz, dafür eine gute Windstabilität nach allen Seiten verspricht das Kuppelzelt. Sowie obendrein wenig Gewicht dank der simplen Konstruktion. Zumal als 1 Mann Trekkingzelt. Ebenfalls top ist ein Baumzelt. So musst du – Stichwort Herbst – nicht im Morast schlafen.

Was ist freistehendes Zelt?

Davon ab ist das Kuppelzelt freistehend. Du musst es daher nicht zwingend abspannen, das Zelt steht dank seiner Konstruktion so. Wobei eine Abspannung immer von Vorteil ist. Erstens wegen Wind. Zweitens wegen Kondenswasser. Zumindest bei einem doppelwandigen Zelt. Denn liegt das Außenzelt auf dem Innenzelt auf, ist Kondenswasser vorprogrammiert.

Extrem wenig Gewicht und ein extrem kleines Packmaß verspricht das Biwakzelt. Eine Art Zwischending von Zelt und Biwaksack. Top: Die meisten dieser Zelte sind in grün oder Tarnoptik gehalten. Somit optimal für Wildcamping. Dafür ist das Platzangebot recht mager. Eine Apsis für Gepäck sowie Schuhe gibt es nicht. Diese musst du bei Schlechtwetter anders sichern. Außerdem sind Biwakzelte nur einwandig, was mehr Kondenswasser heißt. Kleiner und leichter sind trotzdem nur Biwaksack und Tarp.

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