Kaufratgeber Zeltheringe: Arten, Material, Einsatz

Du weißt, was ein Hering ist? Keine Überraschung, aber gut. Dennoch: Gerade Einsteiger kann das Angebot überwältigen. Was für Heringe gibt es also? Welche Profile sind für welchen Zweck bestimmt? Unser Kaufratgeber Zeltheringe klärt auf…

Fangen wir von vorn an. Zuerst einmal: Ein Hering ist ein „Verankerungsstift“, mit dem du Zelt, Tarp, Sonnensegel oder was auch immer sichern kannst. Alternativ sind auch Zeltnagel, Leinennagel, Seilnagel, Erdnagel oder Spannnagel gängig. Wobei diese jeweils eher einfache Zeltnägel meinen. Der „echte“ Hering ist dagegen länglich, unten spitz zulaufend und oft gefalzt bzw. winkel- oder U-förmig. Eben diese Form hebt den Hering vom Zeltnagel ab.

Woher hat der Hering seinen Namen?

Warum? Weil sich der Hering durch diese besondere Form im Erdreich nicht drehen kann. So verspricht er mehr Stabilität. Zumal der Hering dank dieser speziellen Formen mehr Querkräfte verträgt. Auch das kommt der Stabilität deines Zeltes zugute. Mehr noch: Wegen seiner größeren Verankerungsfläche verdaut der Hering eine höhere Axialkraft. Heißt: Der Hering lässt sich nicht so leicht aus der Erde ziehen. Auch das fördert – korrekt – die Stabilität des Zelts, Stichwort Wind bzw. Sturm. Obendrein sind Zeltheringe steifer, womit sie beim Einschlagen nicht so leicht verbiegen. Dummerweise ist zum Einschlagen oft ein Gummihammer nötig. Zur Not kannst du zwar auch einen Stein oder Ast nutzen, ein Gummihammer ist dennoch besser. Weil speziell bei einem Stein scharfe Grate entstehen können, an denen wiederum du dich verletzen kannst.

Woher der Hering seinen Namen hat, ist übrigens nicht so ganz klar. Möglich ist zum Beispiel die (mit etwas Fantasie) entfernte Ähnlichkeit zum gleichnamigen Fisch. Eine andere Erklärung ist das lateinische Wirt „haerare“. Das heißt so viel wie hängen bzw. hängen bleiben. Möglich ist aber auch das althochdeutsche Wort hārinc. Apropos: Häring wäre ebenfalls eine korrekte Schreibweise. Wichtiger sind aber andere Dinge.

Kaufratgeber Zeltheringe: Holz, Alu, Stahl

Zum Beispiel die Materialien. Wo deren spezifische Vor- sowie Nachteile liegen, verrät dir unser Kaufratgeber Zeltheringe.

Zeltheringe aus Holz
oder eben der gemeine Holzpflock sind der Urtyp aller Heringe. Ein echtes Naturprodukt. Leider sind Holzheringe anfällig für Feuchtigkeit. Bleiben die Heringe länger in der Erde, verrotten sie. Weitere Nachteile zeigen Holzheringe mit ihrem hohem Gewicht und großen Maßen. Auf der Habenseite stehen dafür ein fester Sitz und das sie sich nicht verformen.

Vorteile
Vorteile Holzheringe
– Naturprodukt
– fester Sitz im Boden
– verformen nicht

Nachteile
Nachteile Holzheringe
– anfällig gegen Feuchtigkeit
– hohes Gewicht
– große Abmessungen

Zeltheringe aus Kunststoff
sind relativ neu auf dem Markt und können tatsächlich einiges aushalten. Je nachdem, wie viel Polymer enthalten ist. Für eine Wiese langen Plastikheringe allemal, für härtere Böden oder Fels taugen sie weniger.

Vorteile
Vorteile Kunststoffheringe
– leichtes Gewicht
– günstige Preise
– gut für weiche Böden

Nachteile
Nachteile Kunststoffheringe
– nicht unbedingt langlebig
– für harte Böden ungeeignet

Zeltheringe aus Aluminium
sind ebenfalls recht leicht, aber dennoch haltbar. Daher sind Aluheringe der ideale Kompromiss für längere Trekkingtouren. Da Heringe aus Aluminium jedoch leicht verbiegen, taugen sie nicht für Fels.

Vorteile
Vorteile Aluminiumheringe
– leichtes Gewicht
– relativ haltbar

Nachteile
Nachteile Aluminiumheringe
– verbiegen recht leicht
– weicher als Stahl

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Zeltheringe aus Stahl
sind die stabilsten, aber ebenso schwersten Häringe. Dafür sind Stahlheringe billig und vor allem als Zeltnagel fast unzerstörbar.

Vorteile
Vorteile Stahlheringe
– sehr stabil
– billige Preise
– quasi unzerstörbar

Nachteile
Nachteile Stahlheringe
– schwerste Variante
– Stahlblech weniger haltbar

Zeltheringe aus Titan
sind ebenfalls extrem robust – und extrem leicht. Tatsächlich sind Titanheringe die leichtesten Häringe überhaupt. Aber auch die teuersten. Bis zu 20 Euro musst du für einen (!) Titanhering löhnen.

Vorteile
Vorteile Titanheringe
– extrem leicht
– extrem robust

Nachteile
Nachteile Titanheringe
– extrem teuer

Arten: Nagel, Felshering & Schraubhering

Weiter geht es mit den Arten von Zeltheringen bzw. deren Profile. Im Handel bekommst du diese…

Der Zeltnagel
ist ein billiger Rundstahl und liegt meist als Standard bei. Solche Zeltheringe taugen für die Campingplatz-Wiese, Steine und selbst Wurzeln können jedoch schon zu viel sein. Auch bei weichen oder feuchten Böden ist der Zeltnagel keine Option. Leg’ dir also richtige Heringe zu.

Vorteile
Vorteile Zeltnagel
– sehr günstige Preise
– leicht in Boden geschlagen
– leicht aus dem Boden zu ziehen

Nachteile
Nachteile Zeltnagel
– leicht zu verbiegen
– wenig Halt bei weichen / feuchten Böden
– schlechter Halt bei Wind & Sturm

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Der Felshering
ist im Grunde nicht viel mehr, allerdings länger und vor allem stabiler – weil aus Stahl. Teilweise sind Felsheringe sogar mit einem Gewinde versehen, womit du diese Häringe regelrecht in den Fels schrauben kannst.

Vorteile
Vorteile Felshering
– top für harte / felsige Böden
– verbiegt auch beim einhämmern nicht

Nachteile
Nachteile Felshering
– relativ lang (Packmaß)

Der Schraubhering
geht noch eine Spur weiter und ist quasi von unten bis oben mit einem Gewinde gepimpt. Entsprechend kannst du diesen Häring wie eine Schraube in den Boden drehen. Daher sind Schraubheringe teilweise sogar mit einem Sechskantschlüssel versehen, was diesen Hering mitunter etwas unhandlich macht. Weil du Werkzeug brauchst. Dafür bekommst du Schraubheringe aus Kunststoff oder Stahl und somit quasi für alle Böden tauglich.

Vorteile
Vorteile Schraubhering
– extrem guter Halt
– leicht in Boden schraubbar

Nachteile
Nachteile Schraubhering
– teilweise Werkzeug nötig
– mitunter ganz schön teuer

Kaufratgeber Zeltheringe: V-Heringe

Der Hering mit V-Profil
oder auch gefalzter Hering ist in Winkel- bzw. V-Form gehalten. So verträgt der Hering – besonders bei lockeren oder feuchten Böden – höhere Kräfte, was die Stabilität deines Zelts fördert. Allerdings solltest du hier auf das Material achten. V-Heringe aus billigen Blech knicken schnell. Außerdem sind scharfe Kanten eine Verletzungsgefahr, vor allem barfuß in der Nacht. Achte daher auf die Materialstärke (mind. 1 mm) und gib’ ein paar Euro mehr aus.

Vorteile
Vorteile Hering mit V-Profil
– gut bei lockeren / feuchten Böden
– kann sich im Boden nicht drehen

Nachteile
Nachteile Hering mit V-Profil
– Billigprodukte neigen zum knicken
– mitunter sehr sehr lang (30 cm)
– scharfe Kanten (Verletzungsgefahr)

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Der geriffelte V-Hering
basiert auf dem „normalen“ Hering mit V-Profil, ist jedoch breiter und geriffelt. Damit ist dieser Zelthering bestens für sandige Böden oder Wiesen geeignet. Weil er wegen seiner Riffel nicht so leicht aus dem Boden zu ziehen ist. So ist der geriffelte Hering auch eine tolle Option bei starken Wind oder Sturm.

Vorteile
Vorteile geriffelter Hering
– sehr gut für Sand und Wiesen
– schwer aus dem Boden zu ziehen
– gut für Sturmbänder geeignet

Nachteile
Nachteile geriffelter Hering
– nicht für steinige Böden geeignet
– Obacht gilt wieder beim Material

Kaufratgeber Zeltheringe: Y-Profil & Schneehering

Der Hering mit Y-Profil
ist vom Querschnitt eine Art halber Stern. Weil der Y-Hering im Vergleich zum V-Hering zusätzlich eine dritte Strebe aufweist. Das macht den Y-Hering zum Allrounder, der für fast alle Böden mit Ausnahme von Fels taugt. Davon ab ist der Y-Hering meist aus Aluminium hergestellt, was wenig Gewicht verspricht. Dennoch gilt der Hering als sehr stabil und verdrehsicher.

Vorteile
Vorteile Hering mit Y-Profil
– Allrounder für (fast) alle Böden
– in der Regel sehr leicht (Alu)

Nachteile
Nachteile Hering mit Y-Profil
– teilweise ganz schön lang
– nicht für Fels tauglich

Der Schneehering
oder Snowfish ist speziell für Schnee (sowie Sand) gedacht. Er ist halbrund (U-Form), extra-breit (3 bis 5 cm) sowie extra-lang (25 bis 50 cm) – und hat Löcher. Diese dienen zum einen dem Einsparen von Gewicht. Zweitens dazu, um dem Schneehering mehr Halt zu verleihen. Denn in den Löchern friert der komprimierte Schnee, was die Verankerung stabiler macht.

Vorteile
Vorteile Schneehering
– ideal für Schnee
– auch als T-Anker nutzbar

Nachteile
Nachteile Schneehering
– teilweise extrem groß

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Der Hering mit T-Profil
schaut am oberen Ende tatsächlich wie ein T aus. Diese Form macht den Hering extrem schlagfest und quasi unzerstörbar. Zumal T-Heringe meist aus Stahl bestehen. Seine Größe von bis zu 40 cm und sein Material macht ihn allerdings auch verdammt schwer (bis 300 g das Stück). Entsprechend sind Heringe mit T-Profil eher für Camper und keine Option für Trekker.

Vorteile
Vorteile Hering mit T-Profil
– extrem schlagfest
– quasi nicht zerstörbar
– für fast alle Böden tauglich

Nachteile
Nachteile Hering mit T-Profil
– mitunter sehr lang
– teilweise sehr schwer
– nicht geeignet für Trekker

Praxis-Tipp: Mach’ dich vorher schlau…

Nun fragst du sicher, welcher Hering nun der richtige für deine nächste Tour ist? Kennst du die Gegebenheiten nicht – sprich: die Böden -, solltest du auf Y-Heringe setzen. In den Bergen sind außerdem sind ein paar Felsnägel gut. Sind dir die Bedingungen hingegen bekannt, packst du natürlich die passenden Zeltheringe ein.

Mitunter musst du aber auch improvisieren. In den Bergen kommst du eventuell nicht mal mit Felsheringen zurecht. Dann müssen Bäume, Felsen oder Steinbrocken zum Abspannen deines Zelts herhalten. Im Schnee sind wiederum T-Anker eine Option, also quer eingegrabene Heringe. Hier erweisen sich die Löcher in Schneeheringen einmal mehr als praktisch, weil in dem mittigen oft eine Reepschnur samt Karabiner befestigt ist. So kannst du den Schneehering als T-Anker versenken.

Die folgende Tabelle zeigt dir noch mal, welcher Zelthering für welchen Boden taugt…

ZeltheringBodenGewichtGrößeAmazon
ZeltnagelGras, WaldleichtkleinAmazon*
FelsnagelFelssehr leichtklein bis großAmazon*
Schraubheringalle(sehr) leichtklein bis großAmazon*
V-Profil-HeringSand, Gras, Wald
leichtklein bis großAmazon*
geriffelter V-HeringSand, Gras, Waldleichtklein bis großAmazon*
Y-Profil-Heringalle (außer Fels)(sehr) leichtklein bis großAmazon*
SchneeheringSchnee, Sand, Moorleicht bis schwerklein bis großAmazon*
T-Profil-Heringalleleicht(sehr) großAmazon*

Noch ein Tipp: Du musst dir jetzt nicht von jedem Hering einen Satz zulegen. Stattdessen findest du Sets, die verschiedene Heringe beinhalten. Samt einem praktischen Zelthammer, Heringsheber und Abspannleinen.

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So nutzt du die Heringe richtig!

Apropos: Zuletzt sind sicher noch ein paar Tipps zur richtigen Nutzung der Heringe gut. Denn die besten Zeltheringe bringen dir nichts, wenn du diese falsch setzt. Wie geht es also richtig? So…

  • 45 Grad
    Wichtigste Regel: Versenke die Heringe nicht senkrecht im Boden. Sondern in einem Winkel von 45 Grad, bei welchem das versenkte Ende zum Zelt zeigt. So halten die Häringe optimal im Boden und damit dein Zelt stabil.
  • Zeltnaht
    Setze die Heringe außerdem so, dass die Abspannleinen mit der Zeltnaht eine Linie bilden. So verhinderst du Falten im Zelt.
  • Zelthammer
    Eine gute Hilfe hierzu ist übrigens ein Zelthammer. Diese sind zudem am unteren Ende mit einem Heringszieher ausgestattet. So kannst du die Häringe auch wieder recht einfach aus dem Boden ziehen.
  • 100 Prozent
    Apropos: Versenke die Heringe zu 100 Prozent, also vollständig. So vermeidest du erstens böse Stolperfallen in der Nacht. Zweitens können sich Häringe mit einem Haken am oberen Ende so nicht mehr drehen.
  • Kreuz
    Willst du ein (freistehendes) Kuppelzelt optimal verankern, spanne dieses über Kreuz ab. Also erst die eine Ecke, dann die gegenüberliegende. So verteilst du die Spannung schön gleichmäßig. Bei einem (nicht freistehenden) Tunnelzelt spannst du hingegen erst das hintere Ende ab, dann das vordere, zuletzt die Mitte.
  • Reißverschlüsse
    spannst du generell über Kreuz ab. So hältst du diese spannungsfrei. Du kannst sie also ohne Problem öffnen und vor allem wieder schließen.
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Lesetipp: Willst du Wind und Sturm überstehen, musst du dein Zelt richtig abspannen.
Wozu Zeltheringe noch so taugen…

Übrigens: Heringe taugen noch für ein paar andere, recht praktische Dinge beim trekken und campen. Zum Beispiel…

  • Kochstelle
    Versenkst du einige Heringe im Kreis rund um ein Feuerchen, hast du eine prima Kochstelle für Topf oder Pfanne.
  • Heringszieher
    Hat einer der Heringe einen Haken oder ein Loch, kannst du ihn für andere Heringe als Heringszieher nutzen.
  • Kokosnuss
    Mit einem Hering und einem Zelthammer kannst du außerdem Kokosnüsse öffnen. Oder eine Weinflasche.

Ein Dankeschön an smartercamping.de für die tollen Tipps. Hast du weitere Ideen? Dann poste einen Kommentar!

Obacht: Heringe sind in erster Linie zum Sichern deines Zelts da. Schließlich soll (und muss) dieses bei Wind oder gar Sturm stabil stehen. Bei Nichtgebrauch kannst du ein paar Heringe aber durchaus mal zweckentfremden.

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